Daily sprint backlog @ Island Weekly

scrum team

In eigener Sache: Im Island Weekly Blog sind Kommentare auf Deutsch genauso willkommen wie auf Englisch. Englischfehler sind erlaubt. Hier ein Blick hinter die Kulissen. Helmut (der ja auch an seinem Englisch arbeitet) und ich haben viel Spass beim Diskutieren und Experimentieren. Dabei kommen dann manchmal etwas schwierige englische Texte heraus, z.B. unsere Diskussion zu Scrum (dort mehr zu “sprint backlog”). Keine Scheu: Fragen und Kritik sind gut. Ich verstehe ja auch nicht immer gleich alles.

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Anne

Teaching English for business communication skills, writing online for learners, translating, sailing whenever I can, from Washington, D.C.

11 thoughts on “Daily sprint backlog @ Island Weekly”

  1. Jetzt verstehe ich die Frage erst – sorry.

    Ja, Helmut war natürlich der Product Owner in diesem Kleinstprojekt, hat das Thema vorgeschlagen und wir haben den Draft besprochen und letztlich war er auch einer der wenigen 😉 Leser. (Passt scho.)

    Fast jeder Eintrag ist so ein Kleinstprojekt, ich habe jemanden im Auge und dokumentiere etwas, dass ich mit ihm oder ihr durchgekaut habe und was uns zur weiteren Zusammenarbeit motiviert. Das würde ich gerne ausbauen.

    Auch hier im Blog bin ich also eine Sprachdienstleisterin, das Blog ist nicht l’art pour l’art. Ansonsten bin ich nun mal das ganze Team – immerhin steht mein “inneres Team” recht aufgeräumt da ;-). Wozu könnte das Blog eigentlich dienen? Hmmm. Ich mache jetzt einfach mal einen Island Weekly Podcast dazu.

    Liebe Grüße, und vielen Dank für die interessante Frage. (Wenn ich sie denn nun verstanden habe.)
    Anne

  2. I think, I´m the “born product owner” in any projects!

    So to say (in German): product owner in den Genen 😉

  3. seems to be necessary to date our next daily sprint Backlog! And we should invite Dolce to improve your understanding. (You’re allowed to speak English because scrum is not easy to understand in German).

    Hmm – Better we should not invite D., because there’s something telling me that he could argue on your side of the scrum-team and against me…

    That cannot be a good situation for a product owner, who does not really own the product (of the mini projects). We keep on thinking…

    Dear reader: You don’t understand anything? Please go to Scrum

    ;-))

  4. Vielleicht meint Dolce ja auch ganz etwas anderes:

    Also:

    Links im Bild (s.o.), sehen Sie, lieber Leser, liebe Leserin und lieber D. die “Anbieterseite” (Redaktionschefin mit der “großen Klappe” und der Kaffetasse), die den Englisch-Kunden erreichen und über “Kleinstprojekte” kundenorientierte Produkte erstellen möchte. Die Redaktionschefin ist innerhalb des annehodgson.de Blogs gleichzeitig die Projektleiterin.

    Nun ist es so, dass in Scrum nur in >Produkt< -kategorien gedacht wird; >Projekt<-Leiter gibt es nicht in Scrum. Projekt- und Produktverantwortliche verschmelzen in der wichtigsten Rollen die des "product-owners". Wie bereits festgestellt, ist die Rolle des "product owners" aber aufgrund genetischer Eigenschaften bereits vergeben. Der product owner ist rechts zu sehen (derjenige ohne Kaffetasse mit dem hinterhältigen Grinsen) ;-). Den in vielen Marketing-Analysen ermittelten und von der Anbieterseite höchst begehrten "Durchschnittskunden", der mühsam an seinem Englisch arbeitet und sich offensichtlich darüber freut, dass Englisch-Fehler erlaubt sind (und daher potenziellen Umsatz für die Englisch-Dienstleisterin darstellt), der zugleich "product owner" ist, sehen Sie, wie bereits erwähnt, rechts im Bild. Während also die Redaktionschefin noch ein selbstbewusstes Lachen zeigt, bläst der Online-Verlagsmitarbeiter (rechts mit dreckigem Grinsen), durch neu erworbenes Projektmanagement-Know how ganz subtil zum Angriff (CSUnami lässt grüssen): Was machen wir nun mit der Redaktionschefin? ;-)) we´re keeping on revolutionizing and thinking...

  5. Ah, now I’m beginning to understand. Hm, well actually I’m one of those service providers who is really interested in my clients. In fact, some of my clients are among my favorite people. Being who I am, I like to see what they need and what they are into (= interested in) and what they want to achieve. Each person is unique, and that’s what makes my mini-projects so interesting and rewarding (= befriedigend). I like clients with hinterhältiges Grinsen and slightly rebellious agendas particularly well. Is that the Durchschnittskunde? Maybe that’s my target customer. I’m game (= bereit), as they say.

  6. that´s what I said. … The German language is too complicated and technical. Englisch is just swinging and easy!

    I just interupted my revolution and am begging for mercy…

  7. Das überlege ich mir jetzt aber gaaaanz genau… 😉 Jedenfalls ist mir schon völlig klar: ich will die Leser stärker einbeziehen und beim Schreiben einbeziehen. But only in ways that are fun and make sense.

  8. Now, what about your topics, are they too complicated for the typical German users and too German for the English/American users? I don’t know. I’m just a stupid Hiwi…

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